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By Czech-Schneider, Raphaela

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47 datiert das Tongefäß, daß 1953 bei Grabungen in Pithekussa auf Ischia gefunden wurde, in das letzte Viertel des 8. , cf. ebda. S. 43, S. 126 u. 235 f. 119 Stesichorus Frg. 213 (PMG); als weitere 'Schriftbringer' werden auch Danaos, Kadmos, Linos und Musaios genannt, cf. Heubeck, Schrift, 1979, S. , inbes. Kleingünther, Prôtoß e©retëß, 1934, S. 1-15; Jeffery, ARXAI GRAMMATA, 1967, S. 152-166. 120 Grassl, Herodot, 1972, S. 171. 121 Cf. Grassl, Herodot, 1972, S. 171. 122 Hdt. V 58. 124 Nach seinem Zitat handelte es sich bei diesen Artefakten jeweils um Weihgeschenke.

Participants and concomitants'. Zu dieser ersten Gruppe gehören Weihgaben, deren ikonographische Gestaltung a) God b) Man c) Prayer d) Sacrifice darstellen. Sie dienen insgesamt dem Lobpreis der Götter. 2. B. B. Arbeitsgeräte, e) disaster and dangers, f) illness. Die Weihgaben dieser Gruppe gelten insgesamt der Danksagung für erwiesene Gunst. Bei den jeweils angeführten Beispielen entsprechen sich ikonographische Gestaltung und Weihinschrift. 3. Eine dritte Gruppe gilt dem mit der Weihung intendierten Zweck 'desired effect', der mit der Bitte um eine Gunst verbunden ist.

25 der Objekte macht dabei evident, daß sich die Dedikanten von Anfang an aus allen sozialen Schichten zusammensetzten. 2. 1. B. 134 Sie sind im Unterschied zu den Weihgaben zur Konsumption entweder 132 Zu Weihgaben insgesamt cf. Reisch, Griechische Weihgeschenke, 1890; eine umfassende, bisher nicht überholte Darstellung bietet Rouse, Offerings, 1902; einen konzisen Überblick findet man bei Wachsmuth, Weihungen, 1975, Sp. 1355-1359, und Van Straten, Gifts, 1981, S. 65-151; Van Straten hat sich insbes.

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by Christopher
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